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Transzendieren = Zu sich selbst finden

Transzendentale Meditation führt zu Veränderungen, wie sie machtvoller nicht sein können. Sie ist der Schlüssel zu mehr Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, innerem Frieden, verbesserten Beziehungen und noch viel mehr.

moby»Was mich bei TM am meisten überzeugte, war ihre Wirksamkeit. Keine andere der von mir ausprobierten Meditationstechniken konnte meinen Geist derart beruhigen und mir so gut helfen, zu dieser ruhigen, zentrierten Mitte zu finden. Und man muss gar nicht viel tun. Als Faulpelz, der ich nunmal bin, weiss ich das sehr zu schätzen.«
Moby, Musiker

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6 Millionen Nutzer und 40 Jahre Forschung bestätigen: Transzendentale Meditation ist die erfolgreichste Entspannungsmethode der Welt. Denn wenn man beginnt, sein eigenes Selbst zu leben, bewirkt das sehr viel mehr. Es entspannt nicht nur.

Zu sich selbst finden: einfach, mühelos, angenehm

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Meist sind wir mit unserer Aufmerksamkeit bei dem, was wir gerade wahrnehmen oder worüber wir nachdenken. Wir sind nicht bei uns, sondern verlieren uns an die Welt.
Im Zustand echter Stille, wenn wir nichts mehr beobachten, nichts mehr tun oder denken, finden wir zu uns selbst. Dann sind wir wirklich wir selbst.

Wie bringen wir den Geist in diesen Zustand vollkommener innerer Stille? Bewusst, mit Absicht, können wir den Geist nicht still werden lassen. Je mehr wir das versuchen, desto wilder die Gedanken, desto mehr halten wir den Geist aktiv.

Der einzige Weg ist, es nicht zu versuchen, sondern auf natürliche Art geschehen zu lassen. Auf diese Weise zu sich selbst zu finden ist erfüllend und macht glücklich. Es ist in der Tat die angenehmste Erfahrung, die der Geist machen kann. Und aus diesem Grund geht er von selbst in diese Richtung, er »transzendiert«: vorausgesetzt, er erhält Gelegenheit dazu.

Schon genetisch sind wir darauf angelegt, zu transzendieren. Das heisst: auch noch die letzten, feinsten Gedankenimpulse zu überschreiten und innerlich vollkommen still zu werden. Das einzige, was wir hierfür nur lernen müssen, ist: diese natürliche Tendenz des Geistes in Gang zu setzen.

Genau das ist die Technik der Transzendentalen Meditation. Und das ist auch der Grund dafür, dass sie jeder mit Erfolg erlernen kann. Der Vorgang ist leicht, er ist angenehm, und er ist wirksam genug, um tiefgreifende Veränderungen auszulösen – zum Guten.

Langzeitwirkungen, wie man sie bisher nicht für möglich hielt

being-yourself2TM heisst: regelmässig zwischen der Erfahrung des Selbst (Meditation) und dynamischem Tun (Alltag) hin- und herpendeln. Dadurch lernen Geist und Gehirn, die innere Ruhe, Ausgelichenheit und Gelassenheit der Meditation auch dann noch aufrecht zu erhalten, wenn wir uns wieder unseren Aktivittäten zuwenden. Mehr und mehr bleiben wir bei uns selbst, auch wenn wir uns aktiv mit der Aussenwelt beschäftigen.

Das Ergebnis: Wir werden selbstbewusster, wir akzeptieren uns zunehmend so, wie wir sind, wir leben spontan mehr im Jetzt, unsere Beziehungen verbessern sich, und vieles mehr.

Dieser Effekt lässt sich an Hand sogenannter Selbstverwirklichungs-Tests sehr leicht nachweisen.

Abraham Maslow (1908–1970) fand heraus, was Menschen erfolgreich macht: Sie sind sie selbst. Maslow nannte das »Selbstverwirklichung« und entwickelte erste Tests, mit denen diese Qualitäten gemessen werden konnten.

Und das fand er heraus: Nur etwa 1% der Bevölkerung ist vollkommen selbstverwirklicht. Ausserdem kommt der Prozess der Selbstverwirklichung schon in jungen Jahren zum Stillstand.

Als jedoch an der Maharishi University of Management, USA, TM-ausübende Studenten untersucht wurden, stellte sich heraus, dass schon zu Beginn des Studiums 6% der Studenten als selbstverwirklicht bezeichnet werden konnten. Nach 10 Jahren waren es sogar 38%, die in diesem Sinn selbstverwirklicht waren.

Dieses Ergebnis ist derart aussergewöhnlich, dass die Wahrscheinlichkeit, hier sei Zufall im Spiel, etwa 1 zu 5 Millionen beträgt (p=.0000002; Was ist ein p-Wert?). Denn es gab drei Kontrolluniversitäten, Top-Universitäten allesamt – nur dass deren Studenten nicht meditierten. Ergebnis dort, nach 10 Jahren: keine signifikante Verbesserung.Ref.Journal of Social Behavior and Personality 17: 93–121, 2005

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Zu sich selbst finden: Was Transzendieren von Entspannung unterscheidet

Je grösser die Zahl wissenschaftlicher Studien ist, die, voneinander unabhängig, einen bestimmten Effekt bestätigen, desto verlässlicher gilt solch ein Effekt. Innerhalb der letzten 40 Jahre aber haben mehr als 20 Studien mit insgesamt über 500 Versuchspersonen immer wieder bestätigt, dass die TM für signifikantes Wachstum von Selbstverwirklichung sorgt – und das schon in den ersten 3 Monaten der TM-Praxis.

Ausserdem verglich man den durchschnittlichen Effekt der ersten 18 TM-Studien mit dem durchschnittlichen Effekt aller anderen untersuchten Meditationstechniken. Dabei stellte man fest, dass das Transzendieren, wie es Transzendentale Meditation ermöglicht, die Selbstverwirklichung offenbar 3- bis 4mal wirkungsvoller entwickelt, als es durch einfache Entspannung möglich ist.Ref.Journal of Social Behaviour and Personality, vol. 6, 1991, pp 189-247

E23-Self-actualization

Den Geist einfach nur zu entspannen ist also bei weitem nicht das Gleiche wie das, was bei dem beschriebenen Prozess des Transzendierens geschieht. Offenbar kann der Geist erst dann wirklich »er selbst sein«, wenn er alles Aktiv-Sein ganz hinter sich gelassen hat: wenn also auch noch die leisesten Gedanken ganz zur Ruhe gekommen sind. Erst dann zeigen sich die gewünschten Wirkungen.

Zu lernen man selbst zu sein, ist wahrscheinlich das Schönste, was man sich gönnen kann.

Selbstverwirklichung ist nur eine der Wirkungen tiefgreifender Gesundung.

Finden Sie heraus, was Transzendieren ausserdem bewirkt:




»Leicht zu lernen, und es macht Spass«

»Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt.«
Cameron Diaz

Andere Meditationstechniken verlangen meist Konzentration oder irgendeine Form geistiger Kontrolle. Die Technik der Transzendentalen Meditation hingegen ist vollkommen anstrengungslos und natürlich.

TM zu lernen ist so einfach, dass es sogar denen gelingt, die der Ansicht sind, nicht meditieren zu können. Transzendentale Meditation ist so angenehm, dass die zweimal 15–20 Minuten, die man dazu täglich braucht, schnell zu den Momenten des Tages werden, auf die man sich am allermeisten freut.

Möchten Sie herausfinden, wie auch Ihr Leben sich verändern kann? Sie brauchen dazu nur 90 Minuten.

Der erste Schritt, um TM zu lernen, ist der Besuch eines kostenlosen Informationsvortrags in Ihrer Nähe:

  1. Lernen Sie Ihren TM-Lehrer kennen.
  2. Erfahren Sie, wie die TM-Technik im Detail funktioniert und was Sie von ihr erwarten können.
  3. Bringen Sie Ihre Fragen mit.

Der kostenlose Infovortrag ist völlig unverbindlich und verpflichtet nicht zur Teilnahme am TM-Grundkurs.

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