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Vier Gründe, warum Stress die Hauptursache von Übergewicht ist

… und warum Transzendieren hilft

Stress ruft einen natürlichen Abwehrmechanismus hervor, der unserem Überleben dient. Wenn wir bedroht werden, geschieht mehreres gleichzeitig, damit wir der Situation gerecht werden:

  1. Das Gehirn arbeitet plötzlich impulsiv. Das Frontalhirn, an sich zuständig für Impulskontrolle und »denk’ erst mal nach, bevor du agierst«, wird umgangen: Zeit zum Nachdenken gibt es in diesem Augenblick nicht. Stattdessen müssen wir jetzt schnell und impulsiv reagieren.
  2. Das Glückshormon Serotonin wird zurückgefahren, zugunsten diverser Stresshormone (zum Beispiel Cortisol).
    Dadurch erhöhen sich Puls, Blutdruck, Muskelspannung und vieles mehr. Wir berreiten uns vor, der Bedrohung entgegenzutreten – oder zu flüchten. So weit, so gut. Das Problem ist hier nur: Diese »Kampf-oder-Flucht«-Reaktion ist für kurze Momente gedacht. Wird Stress hingegen chronisch, wird er ungesund und schadet unserer Gesundheit, beschädigt langfristig unser Gehirn und dezimiert unser Wohlbefinden.
  3. Die Zunahme des Stresshormons Corstisol reduziert den Insulin-Spiegel, so dass der Körper noch mehr Insulin produziert. Insulin aber führt direkt zur Gewichtsvermehrung. Und das öffnet einen Teufelskreis: Man empfindet das Übergewicht als Stress, der stressbedingte Serotonin-Mangel macht weiter unglücklich, »etwas fehlt«, und das Essen wird zum Ersatz. Man nimmt weiter zu, und irgendwann wird der Stress chronisch. Die Frontalhirn schaltet mehr und mehr ab, Impulskontrolle wird immer schwieriger, und also isst man noch mehr. Die Langfristfolgen des schädlichen Verhaltens (Trinken, Essen, Drogenmissbrauch) geraten immer mehr aus dem Blick.
  4. Ebenso geht das Empfinden für die natürlichen Bedürfnisse des Körpers verloren.

Transzendieren kehrt diese Wirkungen um

»Transzendieren« – der Geist verlässt den Bereich der Aktivität und wird still – ist das exakte Gegenteil von Stress: und ruft entprechend gegenteilige Wirkungen hervor.

  • Der Körper gerät in einen Zustand äusserst tiefer Entspannung (sehr viel tiefer als im Schlaf). Siehe »Weniger Stress«.
  • deep rest

  • Das Gehirn findet zurück in seinen Normalzustand.: Das führt zu einem spontanen Serotonin-Anstieg und einem spontanen Anstieg der Durchblutung des Vorderhirns, was als Hinweis zu werten ist, dass dieser »präfrontale Cortext« wieder reaktiviert wird.
  • increase in serotonin

  • Eine Studie der US National Institutes of Health (NIH) zeigt, dass der Insulinspiegel sich wieder normalisiert (»Transzendiere – und sogar Typ-2-Diabetes geht zurück«) und auf der eigentlichen Ursache des Übergewichts zuleibe gerückt wird. Die Patienten fühlen sich besser und entwickeln spontan wieder mehr Kontrolle über ihr Leben.
  • Senkung des Insulinspiegels

Schauen Sie sich auch dieses Video an: Wie das Belohnungszentrum Ihres Gehirns von einem Kuchen ausser Gefecht gesetzt wird.

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