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Transzendenz und Depression

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Antidepressiva manipulieren die Neurochemie des Gehirns. Transzendieren optimiert den Serotoninspiegel auf natürliche Weise.

Für Millionen von Menschen rund um den Globus ist das Leben oft quälend, wenn sie unter Depressionen leiden. Noch immer versteht die moderne Wissenschaft nicht umfassend die Ursache von Depressionen und weiss nicht, wie man sie abbauen oder gar verhindern kann.

Es gibt verschiedene Ansichten über Ursachen und Mechanismen der Depression; viele Forscher glauben jedoch, dass ein Ungleichgewicht des Spiegels an Serotonin (einer der Neurotransmitter) eine Steigerung der Schmerzempfindlichkeit, die Beeinflussung der Gemütslage einer Person und sogar Depressionen auslösen kann. Serotonin wird oft als „Glückshormon“ bezeichnet, obwohl es eigentlich einfach einer der Neurotransmitter ist. Diese synaptischen Botenstoffe bestimmen massgeblich die Art der Kommunikation der Neuronen untereinander. Serotonin beeinflusst zum Beispiel Appetit, Schlafrhythmus, Körpertemperatur, Sexualtrieb und insgesamt das psychische Wohlbefinden.


Norbert Wobbe, Lehrer für Transzendentale Meditation, erzählt wie ihm selbst die TM geholfen hat seine Depression und Schüchternheit zu überwinden.

Der Serotoninspiegel kann auf verschiedene Weise eine Rolle spielen:

  • Die Gehirnzellen produzieren wenig Serotonin.
  • Es gibt nicht genügend Bindungsstellen für Rezeptoren, die das Serotonin halten.
  • Das Serotonin kann nicht zu den Bindungsstellen der Rezeptoren gelangen.
  • Es ist nicht genügend Tryptophan vorhanden – der Ausgangsstoff, aus dem Serotonin produziert wird.

Forscher glauben, dass es zu Depressionen und anderen mentalen oder emotionalen Problemen wie zum Beispiel Angstgefühlen, Panik, Aggressionen, übermässigem Ärger usw. kommen kann, wenn einer dieser biochemischen Faktoren betroffen ist. Wenn sich Depression und Traurigkeit ausbreiten und das Gehirn nicht mehr wie gewohnt funktioniert, korreliert dies z.B. mit einer verminderten Produktion des “Glückshormons” Serotonin.

Einige Antidepressiva versuchen deshalb die Depressionssymptome zu mildern, indem sie künstlich den Serotoninspiegel verändern. Sie können zwar die Symptome beeinflussen, aber auch starke Nebenwirkungen verursachen.

DT-posterA2-3-serotonin-04Die Erfahrung des Transzendierens aktiviert jedoch die körpereigene Heilkraft, und eine normale Funktionsweise des Gehirns wird allmählich wieder hergestellt. Wie die Forschung zeigt, resultiert daraus eine Zunahme der Serotoninproduktion, zuerst nur während der Ausübung der TM-Technik, aber langfristig auch letztendlich während des ganzen Tages. Ref.BUJATTI, M., and RIEDERER, P. Serotonin, noradrenaline, dopamine metabolites in Transcendental Meditation technique. Journal of Neural Transmission 39: 257–267, 1976 Es gibt viele Berichte über die deutliche Abnahme depressiver Symptome infolge regelmässiger Ausübung der Transzendentalen Meditation.

Die Forschung hat mittlerweile gezeigt, dass der Vorgang des Transzendierens derart intensiv die psychosomatischen Regelkreise beeinflusst, dass dies sich sogar auf die genetischen Faktoren klinischer Depression auswirkt.

Antidepressiva haben Nebenwirkungen, Transzendieren bringt zusätzliche und vielfältige Vorteile.

Die positiven Nebenwirkungen

Wenn wir den Lichtschalter betätigen, verschwindet die Dunkelheit. Jeder hat in sich selbst eine immerwährende Quelle des Glücks – siehe Transzendieren = die höchste menschliche Erfahrung.

Die Zunahme des Serotonins ist einfach nur ein zusätzlicher objektiver Indikator dafür, wie wir diese innere Quelle des Glücks kontaktieren. Wie diese Webseite jedoch zeigt, können in vielen anderen Bereichen Verbesserungen erfahren werden – Gesundheit, Gehirnentwicklung, Selbstvertrauen, Beziehungen, Erfolg usw. Wir fühlen uns einfach besser, wenn wir bei uns selbst sind, angstfrei authentisch sein können. Sich körperlich, geistig und psychisch besser zu fühlen, ist die Grundlage für die allgemeine Verbesserung unseres Lebens.

Die Wirkung der TM auf Depressionen:
wissenschaftliche Studien

Mehr als 20 Studien haben die Wirkung der TM-Ausübung auf Depressionen untersucht. Weiter unten werden wir drei von ihnen genauer untersuchen – klicken Sie auf den Reiter „Wissenschaftliche Forschung“, wenn Sie noch weitere Studien sehen möchten.

1. Die Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts der USA (NIH)

Das Nationale Gesundheitsinstitut der amerikanischen Regierung (NIH) ist eines der grössten und angesehensten Gesundheitsforschungsinstitute der Welt. Es ist berühmt für seine hohen Ansprüche an die Qualität der wissenschaftlichen Studien. Im Rahmen einer grossangelegten Studie über die Wirkung der Transzendentalen Meditation auf Herzkrankheiten hat das NIH in den letzten Jahren zwei Studien gefördert, die sich mit den Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf Depressionen befassten.

48 % weniger klinische Depressionen nach drei Monaten TM

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Beide Studien, die von der Charles Drew Universität in Los Angeles und der Universität von Hawaii in Kohala durchgeführt wurden, zeigten im Vergleich zu der Kontrollgruppe eine signifikante Besserung bei der Gruppe, die die TM-Technik erlernt hatte. Die Besserung war am grössten bei denjenigen, die unter Schwerstformen der Depression litten.

Bei klinischen Depressionen zeigte sich bei 48 % der Probanden eine Abnahme der Depression. Die aussagekräftigste Verbesserung trat innerhalb von drei Monaten ein.Ref.Ethnicity & Disease 17: 72–77, 2007,Ref.American Journal of Hypertension 22: 1326–1331, 2009

2. Transzendentale Meditation im Vergleich zu Psychotherapie

Eine von dem medizinischen Zentrum der Universität Colorado in Denver, USA, durchgeführte Studie verglich die Wirkungen der Transzendentalen Meditation mit den besten psychotherapeutischen Behandlungen, die bei Patienten mit Stresstrauma angewandt wurden. Es wurden mehrere Problemfelder untersucht, darunter auch Depression.

TM war bei weitem effektiver als die gängigen psychotherapeu-tischen Behand-lungsformen.

HJ9-Weniger-PTBS

Nach drei Monaten zeigten sich bei der TM-Gruppe erhebliche Verbesserungen in allen untersuchten Bereichen:

Depression p < 0,001*
Posttraumatische Belastungsstörung p < 0,001
Angstgefühl p < 0,001
Emotionale Distanziertheit p < 0,005
Alkohol-Missbrauch p < 0,01
Schlafstörungen p < 0,001
Familientrauma p < 0,01
* Was ist ein p-Wert?

Bei der Psychotherapie-Gruppe gab es in keinem Bereich nennenswerte Verbesserungen. Wenn also die Technik der Transzendentalen Meditation bei Patienten mit schweren Symptomen von posttraumatischem Stress angewandt werden kann (die Patienten waren Kriegsveteranen), kann man wohl mit Sicherheit annehmen, dass sie geeignet sei, Personen zu behandeln, deren Symptome nicht so schwer oder so tief verwurzelt sind.Ref. Journal of Counseling and Development 64: 212–215

3. Transzendentale Meditation verglichen mit Stressmanagement

So wie auch die Psychotherapie neigt Stressmanagement dazu, an der Oberfläche zu arbeiten. Die Spannungen, die oft Depressionen verursachen, können viel tiefer liegen. Im Gegensatz zu der Erfahrung des Transzendierens kann deshalb Stressmanagement nur eine begrenzte Wirkung auf Depressionen haben.

Stressmanage-
ment wirkt oberflächlich, Depressionen sind oft viel tiefer verwurzelt.

Um diese Behauptung zu prüfen, wurde in Zusammenarbeit mit dem West Oakland Gesundheitszentrum (Kalifornien, USA) und der amerikanischen Regierung eine Studie durchgeführt. Die Studie lief in einem Hochsicherheitstrakt der US-Regierung, wo die Angestellten bekanntlich sehr hohem Stress ausgesetzt sind. Die Angestellten wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: eine erlernte die TM-Technik und die andere nahm an einem Stressmanagement-Programm teil.

Beide Gruppen hatten dieselben Erwartungen und bekamen die gleiche Anzahl Trainingsstunden von ihrem TM-Lehrer oder ihrem Coach für Stressmanagement. Die mit den Messungen der Resultate beauftragten Forscher wussten nicht, wer zu welcher Gruppe gehörte.

Obwohl die TM-Gruppe zufällig (die Einteilung erfolgte nach dem Zufallsprinzip) am Beginn des Experiments einen höheren Grad an Depressionen aufwies, trat innerhalb von drei Monaten eine dramatische Verbesserung ein – im Gegensatz zu der Stressmanagementgruppe, bei der keine signifikante Besserung bemerkbar war. Als man drei Jahre später weitere Messungen vornahm, zeigten sich weitere gravierende Unterschiede. Die Stressmanagementgruppe hatte sich deutlich verschlechtert (eine gewachsene Anzahl von Depressionen), wogegen die TM-Gruppe sich weiter verbessert hatte, obwohl sie jeder Menge Stress bei der Arbeit ausgesetzt war (p < 0,01).

Es ist möglich, dass diese Langzeitresultate die Wirkungen der TM sogar noch unterschätzen, weil nach drei Monaten – als Teil des Experiments – keine weitere Betreuung mehr angeboten wurde, weder durch den Stresscoach noch durch den TM-Lehrer. Tatsächlich aber bieten die heutigen TM-Center solch ein Betreuungsprogramm an und die langjährige Erfahrung zeigt, dass die Resultate damit sogar noch besser sind.

Um weitere Studien zu sehen, klicken Sie auf den Reiter „Wissenschaftliche Forschung“ an der Kopfleiste dieser Seite.

Medikation und Meditation

Einige unter Depression leidende Personen können schnell wesentliche Verbesserungen erfahren; für die meisten werden die Wirkungen aber allmählich eintreten. Die Vorteile der TM summieren sich mit der regelmässigen Ausübung. Für diejenigen, die Medikamente nehmen, ist es wichtig, dass man der Gehirnphysiologie Zeit gibt, sich zu normalisieren. Wenn man Medikamente gegen Angst oder Depression verschrieben bekommen hat, sollte man sowohl mit den Medikamenten vorschriftsgemäss als auch mit der Meditation weitermachen. Wenn man feststellt, dass die Symptome abnehmen oder verschwunden sind, kann man mit seinem Arzt über die stufenweise Reduzierung der Medikamente reden. Man sollte die Medikamenteneinnahme nicht absetzen, ohne zuvor mit seinem Arzt gesprochen zu haben!

Regierung stellt fest: 95 % finden TM einfach, effektiv und wertvoll

In den letzten acht Jahren führte die Schulbehörde von San Francisco 17 Untersuchungen in vier Schulen über die Auswirkung der TM-Praxis durch, die zeigten, dass TM sowohl Stress reduziert als auch das Gehirn ganzheitlich entwickelt.

95%
 

Diese Ergebnisse werden durch eine europaweite Umfrage an 500 TM-Ausübenden bestätigt: 97 % hielten TM für eine gute Investition.

Bereit 450 Schulen in 60 Ländern haben das Programm der Transzendentalen Meditation in ihren Lehrplan integriert.

Haben Sie 90 Minuten, um herauszufinden, wie sich alles verändern kann?

»Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt.«
Cameron Diaz

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