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Transzendieren = Fitness fürs Gehirn

Kate Perry»Wenn’s um Kreativität geht, um positive Energie und um meinen Frieden mit mir selbst, dann war TM sicher das Beste, das mir je untergekommen ist.«
Katy Perry, Sängerin, Schauspielerin, Songwriterin

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Alte Überlieferungen behaupten, regelmässiges Transzendieren sei entscheidend für die volle Entwicklung unseres menschlichen Potentials. Moderne Forschung scheint das zu bestätigen.

Und das steckt dahinter:

Stellen Sie sich den Geist als Meereswelle vor. Sobald wir unsere Aufmerksamkeit auf irgendetwas hinlenken, wird sie von dem, was sie wahrnimmt, vollständig eingenommen. Das wäre der obere Teil der Welle. Unser Wachbewusstsein. Das tief in uns ruhende Potential aber, der ganze grosse Rest der Welle, unser Unterbewusstsein, gerät dabei ganz aus dem Blick.

con-sub-mind

Nun funktioniert das Gehirn wie ein Muskel. Wenn wir es nicht nutzen, verkümmert es. Immer wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten, beleben wir die entsprechenden Gehirnregionen und trainieren sie. Wenn wir zum Beispiel lernen, Geige zu spielen, dann bildet der Teil des Gehirns, der für die Finger zuständig ist, Millionen neuer neuronaler Verbindungen. Dadurch vergrössert sich das Gehirn. Wie ein Muskel. Man nennt das »Neuroplastizität«.

Lenken wir nun unsere Aufmerksamkeit immer nur auf äussere Dinge, dann entwickeln wir immer nur bestimmte Teile unseres Gehirnpotentials. Der wesentlich grösserer Teil bleibt ungenutzt.

Das Transzendieren hingegen versetzt den Geist, bei vollem Bewusstsein, in einen Zustand tiefer, innerer Stille. Aufgrund eines natürlichen, angeborenen Prozesses geschieht das während Transzendentaler Meditation völlig spontan: ohne dass wir irgendetwas dazu tun müssen. In der Tat ist das sogar der einzige Weg, wie man den Geist vollständig zur Ruhe zu bringen kann. Zumindest ist es der eleganteste: denn jedes aktive Bemühen hielte ihn an der Oberfläche geradezu fest.

Eine Welle aber, die zur Ruhe kommt, wird zum Ozean. Erleben wir das bewusst, dann erfahren wir einen Zustand erweiterten Bewusstseins.

 

Schematisch: Der Vorgang des Transzendierens

Im Gehirn zeigen sich die Auswirkungen dieser Erfahrung sehr deutlich. Eine berühmte Studie von Professor Nicolaï N. Lyubimov, ehemals Leiter des Labors für Neurokybernetik am Institut für Gehirnforschung (Russische Akademie Medizinischer Wissenschaften, Moskau) und heute Präsident der Maharishi Vedic University, Moskau, untersuchte schon Anfang der 1990er Jahre TM-Meditierende mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT). Ergebnis: Sinnesreize, die ausserhalb der TM-Praxis nur von einem kleinen Teil des Gehirns registriert werden, aktivieren während der TM weitaus grössere Gehirnregionen (in der Darstellung blau). Sogar »schlafende« Bereiche werden aktiviert.Ref.Lyubimov, N. N. Electrophysiological characteristics of mobilization of hidden brain reserves. Programm des Russisch-Schwedischen Symposiums »New Research in Neurobiology«, Scientific Research Institute of Brain, Russian Academy of Medical Sciences, Moscow (erhältlich über das Genau das ist Fitness für’s Gehirn.

Erweiterte Hirnfunktion beim Transzendieren

Solche Ergebnisse hatte Lyubimov in den dreissig Jahren zuvor, während seiner Arbeit als Hirnforscher, noch nie erlebt. Umgehend empfahl er dem russischen Bildungsministerium, TM in den offiziellen Lehrplan der Schulen aufzunehmen. Er war überzeugt, dass dies genau die Erfahrung ist, die die Kinder brauchen, wenn sie ihr volles Potential entfalten sollen.

(Heute wissen wir, dass die Zahl der Neuronen sich normalerweise ab dem 10. Lebensjahr nicht weiter erhöht und dann sogar langsam abnimmt – weil wir sie nie richtig stimulieren. Aus diesem Grund geht die Wissenschaft davon aus, dass wir nur einen kleinen Teil unseres Gehirnpotentials wirklich aktiv nutzen.)

EEG

Man kann das Gehirn jedoch auch viel einfacher untersuchen: Man misst mit Hilfe der Elektroenzephalografie (EEG) die Kohärenz der Gehirnaktivität: ein Mass für die Zusammenarbeit weit auseinanderliegender Gehirnregionen. Hier genügt als technisches Hilfsmittel ein einfaches Notebook oder gar ein Smartphone sowie eine Haube, die die verschiedenen Gehirnaktivitäten von aussen misst. Wenn eine Hirnregion aktiv ist, sendet sie elektrische Signale, »Gehirnwellen« aus, die durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht werden können.

Ist unsere Aufmerksamkeit nach aussen gerichtet ist, ist die Kohärenz zwischen verschiedenen Hirnregionen sehr gering. Wir sehen, hören, denken, und dabei arbeitet jeder Teil des Gehirns für sich allein.

Wenn wir jedoch transzendieren und unsere »Welle« zur Ruhe kommt und zum »Ozean« wird, dann konzentriert sich das Gehirn nicht mehr auf etwas Bestimmtes. Aber es bleibt weiter aktiv. In diesem Zustand wird zunehmend das gesamte Gehirn kohärent.

Die nächste Grafik verdeutlicht das. In dieser Studie wurde die durchschnittliche Kohärenz einer Gruppe von Studenten gemessen – und zwar mit offenen Augen, mit geschlossenen Augen und nach 30 Sekunden TM. Je dicker die Linie zwischen den beiden Gehirnteilen, desto höher die Kohärenz.Ref.Travis et al. A self-referential default brain state: patterns of coherence, power, and eLORETA sources during eyes-closed rest and the Transcendental Meditation practice. Cognitive Processing 11: (1), 21-30 (2010). DOI: 10.1007/s10339-009-0343-2

Zunehmende EEG-Kohärenz

Heute kann ein einfaches Notebook die Kohärenz zwischen den Gehirnbereichen messen – in Echtzeit und auch während der TM-Technik. Sehen Sie dazu das Video.

Anhand solcher EEG-Kohärenzmessungen kann man den Unterschied zwischen der TM und anderen Meditationstechniken sehr gut erkennen. Nur die Erfahrung echten Transzendierens erzeugt vollständige EEG-Kohärenz. Herkömmliche Konzentrations- oder Entspannungstechniken zeigen diesen Effekt nicht.

Und auch hier wieder gilt: Je mehr wir das Gehirn einer bestimmten Erfahrung aussetzen, desto mehr adaptiert es sie, baut sie quasi ein. In Bezug auf die EEG-Kohärenz bedeutet das, dass sie sich zunehmend auch ausserhalb der Meditation entwickelt, wie in der nächsten Grafik sehen ist.

Kohärenz auch ausserhalb der Meditation

Diese Grafik zeigt, dass nach einem anfänglich starken Anstieg während der Ausübung der TM später die Kohärenz nicht weiter zunimmt. Hier verstärkt sich dieser Effekt nicht mehr und mehr. Es ist eine vollkommen natürliche Technik, die bereits von Anfang an zur Erfahrung des Transzendierens (und sofort auch zu mehr EEG-Kohärenz) führt. Regelmässige Praxis wirkt sich jedoch trotzdem aus, wie die erhöhte EEG-Kohärenz während der Aktivität zeigt. Ref.Travis F., und Arenander A. Cross-sectional and longitudinal study of effects of Transcendental Meditation practice on interhemispheric frontal asymmetry and frontal coherence. International Journal of Neuroscience 116 (12): 1519-38 (2006). DOI: 10.1080/00207450600575482

Von vermehrter EEG-Kohärenz profitiert das gesamte Gehirn: IQ, Kreativität, emotionale Stabilität, Reflexe, Lernfähigkeit etc. verbessern sich deutlich. Ref.Orme-Johnson D.W., und Haynes C.T. EEG phase coherence, pure consciousness, creativity, and TM-Sidhi experiences. International Journal of Neuroscience 13: 211–217, 1981. DOI: 10.3109/00207458108985804

Auswirkungen grösserer EEG-Kohärenz

 

Das sehr praktisches Beispiel für den Einfluss, den TM auf das Gehirn des Meditierenden hat, ist eine kleine Schule im Mittleren Westen der USA, die Maharishi School of the Age of Enlightenment. Hier benutzen alle Kinder, als fester Bestandteil des Lehrplans, die TM-Technik während ihres Unterrichts, gemeinsam. Wenn die Kinder in die Schule eintreten, zeigen sie durchschnittliche IQ- und Kreativitätswerte. Am Ende der Schulzeit jedoch rangieren sie bei Standardtests regelmässig unter den Allerbesten der USA.

So nehmen Schüler dieser Schule seit über zehn Jahren an globalen Problemlösungswettbewerben teil. Beispiel: Destination Imagination, ein Wettbewerb mit weltweit mehr als 100.000 Teilnehmern. Vier Mal wurden die TM-Schüler Weltmeister. Keine andere Schule weltweit hat das bisher geschafft.

Inzwischen haben schon 450 Schulen in 60 Ländern die Transzendentale Meditation in ihren Lehrplan aufgenommen. Und immer mehr Regierungen unterstützen dieses Konzept, beisielsweise die Schulverwaltung von San Francisco, die Regierung von Grossbritannien sowie Regierungen in mehr als zehn lateinamerikanischen Ländern. Die Regierung Brasiliens hatte schon vor einiger Zeit beschlossen, die TM in den offiziellen Lehrplan ihrer 48.000 Schulen aufzunehmen.

Die Entwicklung des Gehirns ist nur ein Effekt von vielen: Hinweis auf tiefgreifende Transformation

Finden Sie heraus, was Transzendieren sonst noch bewirkt:




»Leicht zu lernen, und es macht Spass«

»Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt.«
Cameron Diaz

Andere Meditationstechniken verlangen meist Konzentration oder irgendeine Form geistiger Kontrolle. Die Technik der Transzendentalen Meditation hingegen ist vollkommen anstrengungslos und natürlich.

TM zu lernen ist so einfach, dass es sogar denen gelingt, die der Ansicht sind, nicht meditieren zu können. Transzendentale Meditation ist so angenehm, dass die zweimal 15–20 Minuten, die man dazu täglich braucht, schnell zu den Momenten des Tages werden, auf die man sich am allermeisten freut.

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Der erste Schritt, um TM zu lernen, ist der Besuch eines kostenlosen Informationsvortrags in Ihrer Nähe:

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