Ein leichter, angenehmer Weg zur Erholung Ihres Gehirns

Emotionale Stabilität, Selbstvertrauen, Beziehungen und die Fähigkeit zur Konzentration – all das steht in engem Zusammenhang mit dem Vorderhirn, dem präfrontalen Kortex. Transzendentale Meditation (TM) erzeugt hier einen einzigartigen, heilsamen Effekt.

Dr. Oz

»Das Gute an Transzendentaler Meditation ist die hervorragend abgesicherte Forschung: Sie zeigt, dass diese Technik auch noch solche Faktoren beeinflusst, von denen wir bislang angenommen hatten, dass sie sich nicht verändern lassen.«
Dr. Oz

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So schadet Stress unserem Gehirn … und so wird es durch die Erfahrung des Transzendierens geheilt

»Nicht einmal die sogenannten ›Stress-Management-Techniken‹ können auch nur annähernd so viele Belege tatsächlicher Stressreduzierung vorweisen wie Transzendentale Meditation.«
Norman Rosenthal, MD, National Institutes of Mental Health, USA

Das passiert, wenn der präfrontale Kortex – unser »denkendes« Gehirn – sich verabschiedet

Vorderes und hinteres GehirnDas Gehirn hat zwei deutlich voneinander zu unterscheidende Bereiche: das hintere, »animalische« Gehirn, das für die primitiven, unbewussten Aktivitäten verantwortlich zeichnet (Sinneswahrnehmung, Muskelaktivität usw.), und das Vorderhirn, der präfrontale Kortex, das uns Menschen auszeichnet und Sitz unserer Gedanken ist. Hier ist der Sitz von Impulskontrolle, emotionaler Stabilität, Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauen, von Konzentration und Langfristplanung.

Unter Stress tendiert der präfrontale Kortex dazu, sich auszuklinken – aus gutem Grund, wie wir noch sehen werden.

Normaler Informationsfluss

Normalerweise wandert Information, zum Beispiel über das, was wir gerade sehen, von unseren Augen in den hinteren Bereich des Gehirns, zum visuellen Kortex. Von dort wird fir Information wiederum weitergeleitet zum präfrontalen Kortex. Hier wird sie bewertet, und dann wird entschieden, wie zu reagieren sei. Die Entscheidung wird dann zum motorischen Kortex weitergeleitet, der wiederum unsere Muskeln kontrolliert.

Informationsfluss unter StressIn Stresssituationen hingegen wird dieser Informationsfluss stark abgekürzt. Der präfrontale Kortex wird gänzlich umgangen, und die Information wandert vom sensorischen System direkt zum motorischen System, zum »impulsiven« Gehirns.

Ein Ablauf, der einleuchtet. Überqueren wir eine Strasse und sehen ein Auto auf uns zukommen, dann haben wir keine Zeit, nachzudenken und die Situation erst einmal zu analysieren. Wir müssen impulsiv, schnell reagieren und z.B. zur Seite springen. Die Stilllegung des präfrontalen Kortex unter Stress dient also unserem Überleben. Wir lassen das Denken und handeln impulsiv.

Je häufiger das nun passiert und in dem Mass, in dem Stress also chronisch wird, desto mehr gewöhnt sich der präfrontale Kortex daran, abzuschalten, und die normalen Abläufe des Gehirn nehmen schliesslich Schaden. Denn: dieser »Ausklink«-Mechanismus (fight or flight, Kampf oder Flucht) ist nicht dazu da, chronisch zu werden. Die meisten Menschen aber sind heute chronischem Stress ausgesetzt. Wenn wir dann im Stau stehen und zu spät kommen zur Besprechung, ist das zwar nicht wirklich schlimm – passieren solche Dinge aber zu oft, hält die Stressreaktion an, und wir »kommen nicht mehr runter..

Mit modernen Bildgebungsverfahren, zum Beispiel der Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT), lässt sich das an Hand des Blutflusses im Gehirn sehr gut zeigen. Dieses Bild eines Gehirns (von unten betrachtet) ist beängstigend:

Blutfluss unter Stress (SPECT)

Stark gestresste Menschen mit starker Neigung zur Gewalttätigkeit besitzen regelrechte Funktionslöcher in ihrem präfrontalen Kortex: Bereiche, in denen keinerlei Blutfluss mehr zu sehen ist, das Gehirn also dauerhaft abgeschaltet ist.

Selbst bei ganz normalen Menschen wirkt sich der schädigende Einfluss auf den präfrontalen Kortex deutlich aus: auf die emotionale Stabilität, auf das Selbstvertrauen, auf die Beziehungen und auf die Konzentrationsfähigkeit.

Transzendieren: das Gegenteil von Stress

moby»Was mich bei TM am meisten überzeugt hat, war ihre Wirksamkeit. Keine der anderen Meditationstechniken, die ich ausprobiert hatte, konnte meinen Geist derart beruhigen und mir so gut helfen, zu dieser ruhigen, zentrierten Mitte zu finden. Und man muss gar nicht viel tun. Als Faulpelz, der ich nunmal bin, weiss ich das sehr zu schätzen.«
Moby, Musiker

Transzendentale Meditation (TM) erlaubt dem Geist, selbst noch die schwächste Denkaktivität natürlich und anstrengungslos hinter sich zu lassen, zu überschreiten (zu transzendieren) und ganz still zu werden.

Jeder kann diese Technik lernen, sie ist leicht, sie macht Spass, und auch körperlich entspannt sie meist besser als selbst der Schlaf. Körper und Gehirn erhalten dadurch Gelegenheit, sich sogar von tiefverwurzeltem, traumatischem Stress zu erholen. Über 600 Untersuchungen an 250 Universitäten und Forschungseinrichtungen bestätigen den heilsamen Effekt, den Transzendentale Meditation auf Stress, Gesundheit und Gehirn ausübt.

Selbst Kriegsveteranen, die unter massiven, in der Regel als unheilbar geltenden posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leiden, erholen sich nach nur wenigen Wochen dramatisch. Diese Wirkungen sind so beeindruckend, dass der US-amerikanische Fernsehsender CNN ausführlich darüber berichtet hatte (hier geht’s zum Video) und die US-Armee die TM-Technik jetzt ihren Veteranen empfiehlt. Bislang ist TM die einzige Methode, die das bewirken kann.

Gesundung für den präfrontalen Kortex

Wenn sich der Körper in tiefer Ruhe befindet, wird das Gehirn tatsächlich aktiver. Ablesen lässt sich das während TM am verstärkten Blutfluss hin zum Gehirn. Von diesem verstärkten Blutfluss profitiert vor allem der präfrontale Kortex. (Der Blutfluss zur Amygdala, unserem Stress-Zentrum, nimmt stattdessen ab: Hinweis auf einen Zustand tiefer körperlicher Entspannung.)

Mit Hilfe von Gehirn-Scans kann die Medizin heute sehr gut beobachten, wie der schädigende Effekt von Stress auf den präfrontalen Kortex mit Hilfe der TM-Technik ausgeheilt wird.

Blutfluss im Gehirn

In der Regel zeigt sich dieser wohltuende Effekt unmittelbar. Schon nach wenigen Tagen Transzendentaler Meditation berichten die meisten Kursteilnehmer, dass sie mehr zu sich selbst finden, in Stresssituationen gelassener und emotional stabiler geworden sind. Das hat auch meist einen unmittelbaren Effekt auf die Beziehungen.

Meist stellen die Kursteilnehmer wenigen weiteren Wochen fest, dass sie besser schlafen, ganz von selbst weniger rauchen und trinken, selbstbewusster geworden sind und sich besser auf das konzentrieren können, was gerade zu tun ist.

»Leicht zu lernen, und es macht Spass«

»Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt.«
Cameron Diaz

Andere Meditationstechniken verlangen meist Konzentration oder irgendeine Form geistiger Kontrolle. Die Technik der Transzendentalen Meditation hingegen ist vollkommen anstrengungslos und natürlich.

TM zu lernen ist so einfach, dass sie sogar denen gelingt, die der Ansicht sind, nicht meditieren zu können. Transzendentale Meditation ist so angenehm, dass die zweimal 15–20 Minuten, die man dazu täglich braucht, schnell zu den Momenten des Tages werden, auf die man sich am allermeisten freut.

Möchten Sie herausfinden, wie auch Ihr Leben sich verändern kann? Sie brauchen dazu nur 90 Minuten.

Der erste Schritt, um TM zu lernen, ist der Besuch eines kostenlosen Informationsvortrags in Ihrer Nähe:

  1. Lernen Sie Ihren TM-Lehrer kennen.
  2. Erfahren Sie, wie die TM-Technik im Detail funktioniert und was Sie von ihr erwarten können.
  3. Bringen Sie Ihre Fragen mit.

Der kostenlose Infovortrag ist völlig unverbindlich und verpflichtet nicht zur Teilnahme am TM-Grundkurs.

Hier können Sie sich für einen Informationsvortrag anmelden – kostenlos und unverbindlich.