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Durch Transzendieren kann selbst ADHS verschwinden

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Forschung: Transzendieren besonders effektiv bei ADHS

ADHS hat mehrere Ursachen. Oft handelt es sich um ein Stress-Symptom, das das normale Funktionieren des präfrontalen Cortex stört. Es wird als ADHS diagnostiziert. Allerdings gibt es dabei manchmal tiefere, strukturell bedingte Ursachen: ADHS kann auch durch unzureichenden Blutzufluss zum Gehirn oder durch sehr geringe EEG-Kohärenz verursacht werden.

Egal, was die Ursache ist: Transzendieren hilft, weil es das Gehirn in seinen normalen Modus zurück versetzt und damit alle drei Ursachen gleichzeitig beeinflusst: den präfrontalen Cortex, den Blutzufluss sowie die EEG-Kohärenz. Siehe weitere Details dazu unten.

3 bis 6 Monate TM-Praxis führen zu einer signifikanten Verminderung der ADHS-Symptome

Im Jahr 2011 bestätigte eine Studie die Wirkung der TM auf ADHS bei Kindern. Obwohl es sich dabei um eine Pilotstudie handelte, waren die Ergebnisse so bedeutsam, dass mehrere amerikanische TV-Sender darüber berichteten, wie in dieser Meldung:

In der erwähnten Studie wurden Kinder zwischen 11 und 14 Jahren, die an ausgeprägten ADHS-Symptomen litten, nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe erlernte TM sofort, die zweite Gruppe musste 3 Monate warten, ehe sie die Technik erlernte. Die TM-Gruppe zeigte einen bedeutsamen Rückgang der Symptome schon nach 3 Monaten, während in der Kontrollgruppe keine Besserung auftrat. Nachdem auch die Kontrollgruppe TM erlernt hatte, zeigte sie nach 3 Monaten ähnliche Verbesserungen, während die erste Gruppe weitere Fortschritte machte.

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Die Grafik zeigt die Entwicklung des Theta/Beta-Verhältnisses der Gehirnwellen über eine 6-monatige Periode hinweg. Die durch TM hervorgerufenen Veränderungen der Gehirnwellenmuster sind signifikant. Das Verhältnis von Theta- zu Beta-Wellen ist bei den ADHS-Patienten unverhältnismässig hoch, aber nach 6 Monaten TM-Praxis fast wieder normal. Die Schüler konnten sich besser konzentrieren, hatten ihre Impulsivität wieder besser im Griff, auch ihr Organisationstalent und ihr Problemlösungspotential wurden besser. Ihre schulischen Ergebnisse verbesserten sich, sie litten weniger unter Stress und Angst, und sie hatten weniger Wutausbrüche.

Kinder mit ADHS erlernen TM mühelos und praktizieren sie gern.

Eine Technik ist nur dann effektiv, wenn die Kinder sie auch ausüben. Bei TM war das überhaupt kein Problem, weil die Kinder sie gerne praktizierten. Bei einer Umfrage »wie gern praktizieren Sie TM?« war die Antwort durchschnittlich 5,3 auf einer Skala zwischen 0 (gar nicht) und 7 (sehr gern).

Die Studie wurde in dem Fachmagazin Mind & Brain, The Journal of Psychiatry (2011, Vol 2, No 1) publiziert. Klicken Sie hier, um die ganze Studie online zu lesen (englisch).

ADHS beseitigen: Was bewirkt Transzendentale Meditation?

Transzendieren aktiviert die körpereigenen Heilungskräfte und bewirkt so, dass selbst tiefverwurzelter Stress und Verspannungen sich lösen. Siehe PTBS. Das führt dazu, dass das volle Gehirnpotential wieder belebt wird.

Stress und der präfrontale Cortex

Unter Stress wird der präfrontale Cortex ausgeschaltet, so dass die sogenannte Impulskontrolle eingeschränkt ist oder ganz aussetzt. Der präfrontale Cortex ist jener Teil des Gehirns, der sich direkt über den Augen befindet und der für unsere höheren Gedankenfunktionen – Kontrolle der Impulsivität, Langzeitplanung, Moralempfinden, Einschätzen von Falsch und Richtig – verantwortlich ist. Dieser Teil des Gehirns wird auch als der »Chef des Gehins« bezeichnet, weil hier die meisten Entscheidungen getroffen werden. Der präfrontale Cortex ist jener Gehirnbereich, der uns am stärksten von den Tieren unterscheidet.

Normale Funktionsweise des Gehirns
In einem normal funktionierenden Gehirn wird der Informationsfluss wie folgt verarbeitet: Die Informationen kommen über die Sinne herein, werden zum präfrontalen Cortex übertragen und dort verarbeitet. Die Entscheidungen werden an den motorischen Teil des Gehirns gesendet, von wo aus die relevanten Muskeln zum Reagieren angeleitet werden.

Gehirn unter Stress
Unter Stress verändert sich der Informationsfluss. Die Informationen werden dann nicht mehr über den präfrontalen Cortex geführt, sondern direkt an das motorische System weitergeleitet.

Diese Funktionsweise des Gehirns ist überlebenswichtig. Wenn wir eine Strasse überqueren und sich ein Auto nähert, haben wir keine Zeit zum Nachdenken. Wir brauchen eine sofortige, impulsive Reaktion. Das Ausschalten des präfrontalen Cortex unter plötzlichem Stress ist also etwas Gutes: Es dient unserem Schutz.

Für chronischen Stress ist diese »Kampf-oder-Flucht-Reaktion« jedoch nicht gedacht. Chronischer Stress schaltet den präfrontalen Cortex ständig aus. Der Gedankenprozess bleibt dann auf das Kurzzeitgedächtnis und auf Impulsivität beschränkt. Viele ADHS-Symptome hängen mit der Unfähigkeit zusammen, diese Impulsivität zu beherrschen. Im Wesentlichen sind die Symptome also stressbedingt.

Transzendieren belebt das Vorderhirn, den präfrontalen Cortex

Beim Transzendieren erfährt der Körper eine so tiefe Ruhe, dass sich selbst tiefsitzende Verspannungen auflösen. Gleichzeitig wird das Vorderhirn aktiviert. Bildgebende Verfahren machen diesen erhöhten Blutfluss zum Vorderhirn sichtbar. Die Aktivität im Thalamus geht zurück, was als Indikator für Entspannung gilt, während die Aktivität im präfrontalen Cortex ansteigt. ADHS-Patienten haben allgemein einen niedrigen Blutzufluss zu gewissen Bereichen im Gehirn. Die TM-Praxis erhöht den Blutzufluss.

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Auf längere Sicht und nach etlichen Wochen TM-Praxis wird der präfrontale Cortex sogar ausserhalb der Meditation aktiver, und die Kinder beobachten oft, dass sie weniger impulsiv sind.

EEG-Kohärenz

EEG

Wenn ein bestimmter Bereich des Gehirns aktiv ist, lässt sich seine elektrische Aktivität durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar machen und messen. Das EEG-Gerät zeigt diese elektrischen Impulse auf der Zeitachse in Form von Wellen.

Diese EEG-Wellenmuster der verschiedenen Gehirnbereiche werden an einen Computer gesendet, der in Realzeit misst, inwieweit die unterschiedlichen Muster übereinstimmen, d.h. Kohärenz zeigen. Starke Gehirnwellenkohärenz bedeutet, dass die verschiedenen Hirnareale miteinander verbunden sind. Sie funktionieren dann als ein Ganzes.

ADHS = stark reduzierte EEG-Kohärenz, Transzendieren = erhöhte EEG-Kohärenz

Bei ADHS-Patienten ist die EEG-Kohärenz ungewöhnlich niedrig, was objektiv messbar zeigt, dass das Gehirn nicht normal funktioniert. Die TM-Praxis erhöht die EEG-Kohärenz. Transzendieren ist im Grunde genommen die Erfahrung von Einheit, die dazu führt, dass das Gehirn wieder normal als ein Ganzes funktioniert. Das kann in Realzeit gemessen werden, wie das folgende Video zeigt.

Diese Veränderungen der Gehirnwellen bei der Erfahrung des Transzendierens während der TM-Praxis sind einmalig. Eine so starke Kohärenz konnte bei keiner anderen Meditations- oder Entspannungstechniken gemessen werden.

Je öfter jemand hohe EEG-Kohärenz erfährt, desto eher gewöhnt sich das Gehirn an diesen Zustand. Das führt dazu, dass die EEG-Kohärenz auch ausserhalb der Meditation erhöht ist, wie die folgende Grafik bestätigt:


Quelle: Travis, F. and Arenander, A. International Journal of Neuroscience, 2006.

Die Grafik zeigt die Entwicklung von EEG-Mittelwerten bei 50 Studenten über einen Zeitraum von 12 Monaten. Sie zeigt, dass sich die EEG-Kohärenz während der TM nach einer kurzen Anfangszeit kaum mehr verändert: Sie erreicht nach wenigen Wochen ein hohes Niveau und bleibt dann hoch. Ausserhalb der Meditation wächst die EEG-Kohärenz dagegen weiter an und wird immer stabiler.

Dasselbe wurde in der ADHS-Studie festgestellt. Die folgende Grafik zeigt Verbindungsstriche zwischen den verschiedenen Hirnbereichen, die untereinander kohärent sind. Die Kohärenz wurde zu Beginn und am Ende der Studie gemessen. Anschliessend wurden beide verglichen. Die entstandenen Striche weisen auf erhöhte Kohärenz ausserhalb der TM-Praxis nach einer Zeitspanne von jeweils 3 Monaten hin.

Das Ergebnis ist eindeutig. Die Kontrollgruppe zeigt nach 3 Monaten keine Unterschiede, während es bei der TM-Gruppe eine klare Steigerung der EEG-Kohärenz gab. Sobald die Kontrollgruppe nach 3 Monaten die TM erlernt hatte, zeigen sie nach 6 Monaten ebenfalls einen starken Anstieg der EEG-Kohärenz. Quelle: Mind & Brain, The Journal of Psychiatry (2011, Vol 2, No 1)

Obwohl sich TM als angenehme Anwendung und effektive Behandlung erweist, empfehlen wir Ihnen, bisherige Therapien nicht abzubrechen. Viele ADHS-Patienten merken bald, dass sie plötzlich weniger Medikamente benötigen, aber es ist sehr wichtig, dass dies in kleinen Schritten und in Absprache mit dem Arzt geschieht.

Für spezifische Fragen über die Wirkung der TM auf ADHS klicken sie auf: Ärzte beantworten Fragen über TM und ADHS.

Wie kann ich TM lernen?

Der Geist ist genetisch bereits so vorprogrammiert, dass er transzendieren möchte. Alles was wir tun müssen, ist diese Programmierung zu aktivieren. Jeder kann das lernen. Sogar Menschen, die denken, dass sie nie abschalten könnten, spüren meist bereits nach den allerersten Meditationssitzungen die guten Effekte.

Die Technik der TM wird durch einen zertifizierten TM-Lehrer im persönlichen Einzelunterricht gelehrt, und zwar Schritt für Schritt in vier aufeinander folgenden Treffen. Dieser Meditations-Grundkurs wird von einem umfangreichen Folgeprogramm ergänzt – um die richtige Praxis zu stabilisieren und dauerhaft zu gewährleisten.

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